Sonntag, 20. August 2017

Save the Date: 27.08. & 02.09.2017

Hiermit möchte ich noch einmal an die beiden Geier-Events erinnern, die uns in Kürze erwarten!
Am Sonntag, den 27.08.2017, findet im Zoo Duisburg der Artenschutztag statt. Verschiedene Naturschutzorganisationen sind eingeladen ihre Arbeiten vorzustellen und Zoobesucher zu informieren. Die Info-Stände werden rund um das Affenhaus zu finden sein - bei schlechtem Wetter im Affenhaus.
Wie bereits 2016 werde ich mit einem Geier-Informationsstand vertreten sein und freue mich schon sehr auf euer zahlreiches Erscheinen und interessante Gespräche rund um das schöne Federvieh.
Am 02.09.2017, dem ersten Samstag im September, wird der International Vulture Awareness Day (IVAD) gefeiert, der Weltgeiertag. An diesem Tag wird weltweit diese wunderschöne Tierart durch Aufklärungskampagnen gefeiert und es gibt viele Aktionen rund um den Geierschutz.
Die Webseite zum Weltgeiertag ist erst vor wenigen Tagen freigeschaltet worden, aber schon jetzt haben sich unter "IVAD Activities" 32 Zoos, Organisationen und Projekte aus 13 Ländern und 5 Kontinenten angemeldet.
Natürlich ist "Faszination Geier" auch dieses Jahr wieder dabei und zur Zeit einziger angemeldeter Teilnehmer aus Deutschland.
Am Samstag, den 02.09.2017, werden der Allwetterzoo Münster und ich gemeinsam den Weltgeiertag feiern. Dort gibt es direkt neben der großen Gänsegeier- und Mönchsgeier-Voliere ein Geiermuseum, das "Geier-Restaurant" genannt wird. Dort werde ich Teile meines Geier-Informationsstandes ausstellen und den ganzen Tag über Fragen zu Geiern beantworten. In dem tollen Geiermuseum werden bereits viele Geierschutz-Projekte vorgestellt. In vielen davon habe ich bereits ausgeholfen, so dass ich die Poster und Bilder im Museum bestens ergänzen kann. Der Allwetterzoo Münster unterstützt bereits seit Jahren das Angkor Centre for Conservation of Biodiversity (ACCB) in Kambodscha, das sich auch um den Schutz von Geiern und das Bereitstellen von gesundem Futter in Geier-Restaurants kümmert. Außerdem wurden bereits mehrere Gänsegeier-Nachzuchten aus dem Allwetterzoo Münster in Bulgarien ausgewildert. Ein absolut Geier-freundlicher Partner, um den Weltgeiertag gebührend zu feiern!!!
Bei beiden Aktionen werde ich von Riesen-Gustav der Firma TRIXIE Heimtierbedarf GmbH & Co. KG begleitet. Einem Meet & Greet mit diesem Prachtgeier steht also nichts mehr im Weg!
Bei meinem kürzlichen Heimat-Besuch bei VulPro in Südafrika hatte Chefin Kerri eine tolle Idee: Sie hat mir auf ihrer Webseite eine eigene Ehren-Unterseite unter der Rubrik "Volunteer" gewidmet. Dort wird neben einer kurzen Personenbeschreibung auch mein Blog verlinkt bzw. abgebildet und es wird nach und nach eine Gallery entstehen. Ich bin sehr stolz, dass meine weltweite Arbeit nun noch enger mit meinem Lieblingsgeierprojekt VulPro verknüpft ist und wird noch besser Informationen austauschen und unsere Verbundenheit zeigen können.
Wir Geierschützer haben alle ein gemeinsames Ziel: Den Erhalt einer wunderbaren, faszinierenden Tierart! Daher ist es umso wichtiger miteinander statt gegeneinander zu arbeiten!
VulPro hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen und ich habe hier bereits in 7 Besuchen fast 10 Monate meines Lebens verbracht. Seit 2012 konnte ich jährlich miterleben, wie dieses Projekt wächst und weltweit immer bekannter wird. Aber statt sich auf der Bekanntheit auszuruhen, geht es dem VulPro-Team einzig und allein um den Schutz eines jeden einzelnen Individuums und es wird bis zuletzt um jedes Tier gekämpft! Denn auch Geier, die aufgrund ihrer Verletzungen nicht mehr ausgewildert werden können, haben noch immer die Chance in einer Brutvoliere Küken zu zeugen, die später zum Erhalt ihrer Art ausgewildert werden können. In vielen Dingen ist VulPro Vorreiter, vor allem in der medizinischen Betreuung von verletzten Tieren und dem Monitoring in freier Natur. Daher freue ich mich jedes Mal, wenn ich über diese tolle Arbeit weltweit berichten kann. VulPro ist aber auch immer an Informationen von anderen Projekten interessiert, um sich stetig zu verbessern und voneinander zu lernen. Wenn ich hierbei irgendwie behilflich sein kann, dann werde ich das selbstverständlich tun!!!
Es geht hier mit Sicherheit nicht darum welches Projekt besser oder schlechter ist oder wer mehr weiß als der andere. Nur wenn wir gemeinsam unser Wissen teilen und von den besten Erfolgen lernen, können wir unsere stark bedrohten Schützlinge noch retten!!!

Freitag, 18. August 2017

Seitengasse

Gesichtet in einer Seitengasse in der Venloer Innenstadt:
Täusche ich mich oder häufen sich die Geier-Sichtungen?

Dienstag, 15. August 2017

Duisburger Küken (Tierarzt-Info)

Überraschenderweise habe ich heute eine Stellungnahme der Tierärztin des Zoo Duisburg unter meinem vorherigen Blogartikel zum Tod des Gänsegeier-Kükens erhalten. Damit diese wichtigen und interessanten Informationen nicht unentdeckt bleiben, bilde ich sie hier noch einmal ab. Außerdem möchte ich mich ganz herzlich bei Frau Bunert und dem gesamten Zoo-Team für die vielen Bemühungen um das Wohl des Gänsegeier-Kükens bedanken!!! Leider hat das Küken den Kampf letztendlich doch noch verloren, aber es ist klar zu erkennen, dass wirklich nichts unversucht gelassen wurde das Küken zu retten!


Sehr geehrte Frau Boemans,

vielen Dank, dass sie unsere Gänsegeier im Zoo Duisburg regelmäßig besuchen und ein so großes Interesse an den Tieren haben.

Die zu der Fasanerie gehörige Geieranlage befindet sich gerade in Umgestaltung und wurde schon mit neuen Baumstämmen und Sitzgelegenheiten für die Tiere bestückt.

Das Geierküken musste nach drei Wochen intensiver tierpflegerischer und tiermedizinischer Behandlungen eingeschläfert werden.
Aufgrund der Vogelgrippe mussten die Geierpaare den gesamten Winter in Innenstallungen verbringen. Durch die ungewohnte Umgebung und die sehr späte Aufhebung der Aufstallungspflicht im Frühjahr, war nicht damit zu rechnen, dass die Geier in diesem Jahr überhaupt züchten würden. Normalerweise werden die Eltern, sobald die Zuchtsaison eintritt, hauptsächlich mit Futtertieren anstatt mit Rindfleisch gefüttert um eine ausreichende Kalziumversorgung für die Produktion des Eies zu gewährleisten. Diese Futterumstellung ist durch die besonderen Umstände in diesem Jahr ausgefallen. Umso erfreuter waren die Mitarbeiter des Zoos, dass das Geierpaar trotzdem ein Ei legte und ausbrütete. Leider erlitt das Küken eine Flügelfraktur des linken Unterarmes, was bei einer verminderten Kalzifikation der Knochen durchaus sehr schnell passieren kann, auch ohne größere Einwirkungen von außen.
Das Küken wurde in Narkose gelegt und geröntgt, wodurch die Fraktur und der geringe Kalziumgehalt festgestellt wurden. Da die Frakturenden sehr nah beieinander lagen, war die Prognose gut und es konnte ein Flügelverband angelegt werden. Der Geier wurde von den Tierpflegern in Obhut genommen, mehrmals täglich gefüttert und von den Tierärzten mit Medikamenten und wechselnden Verbänden versorgt.
Nach ein paar Tagen kam hinzu, dass das Küken seine Füße nicht richtig bewegen und belasten konnte. Erneute Röntgenaufnahmen konnten keinen Aufschluss über die Ursache geben. Um die Durchblutung und Belastung der Beine zu fördern, wurde eine Hängematte für das Küken gebaut, in der es mehrere Stunden am Tag saß. Unterhalb der Hängevorrichtung wurden die Füße auf Holz und Reisig gestellt. Die Pfleger führten mehrfach Physiotherapie durch, indem sie die Beine des Vogels bewegten und die Durchblutung anregten. Leider verbesserte sich der Zustand der Füße nicht.
Das Küken war über die gesamte Behandlungsdauer sehr aktiv und hat von alleine Futter aufgenommen, was die Hoffnung auf Besserung versprach.
Nach weiteren Tagen kam allerdings eine Pilzinfektion der Schnabelhöhle hinzu, die mit Sicherheit auf das geschwächte Immunsystem des Kükens zurückzuführen war. Das Tier hatte Atemnot und musste daher aus Tierschutzgründen nach dreiwöchiger intensiver Behandlungen euthanasiert werden.
Solch eine Entscheidung fällt nach diesen Bemühungen besonders schwer und wird nicht leichtfertig getroffen. Vor allem für die Tierpfleger, die ein enges Verhältnis zu ihren Tieren haben, ist es nicht leicht, Beiträge wie den Ihren zu lesen.
Das Geierküken ist nach dem Tod in die Pathologie gebracht worden und der Sektionsbefund steht noch aus.

Falls Sie weitere Fragen zu dem Fall haben, zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Carolin Bunert
Tierärztin
Zoo Duisburg AG

Sonntag, 13. August 2017

Duisburger Küken (mit 3 Monaten verstorben)

Nach meiner Rückkehr aus dem Geierparadies VulPro wollte ich gegen den Geierentzug direkt das Gänsegeier-Küken im Zoo Duisburg besuchen. Es müsste jetzt über 3 Monate alt und fast ausgewachsen sein. Aber schon von weitem konnte ich sehen, dass das mickrige Nest verschwunden war und kein Geier mehr am Brutplatz neben dem Baum saß. Ein schlechtes Zeichen, da das Küken noch zu jung ist, um großartig im Gehege herumlaufen zu können. Mamageier saß auf einem Baumstamm und Papageier trieb sich am anderen Ende des Geheges herum.
Als ich zufällig einen Tierpfleger traf, fragte ich sofort nach dem Küken. Die ernüchternden, traurige Antwort: Es ist vor einer Woche verstorben! :-( Unglaublich, was geht in diesem Zoo nur vor? Es gibt wohl erstmal nur Mutmaßungen wie Pilzinfektion oder ein "Defekt im Ei" durch den Stress der Vogelgrippe. Merkwürdig, wenn das Ei doch einen "Defekt" hatte, wie kann es dann sein, dass nach eineinhalb Monaten Brüten ein gesundes Küken schlüpft und dieses drei Monate alt wird? Bestimmt nicht mit einem durch Stress verursachten Defizit im Ei!!! Als ich weiterfragte kam heraus, dass das Küken eines Morgens mit gebrochenem Flügel OHNE Bissverletzungen gefunden wurde und dann eingeschläfert werden musste. Deja vu! Genau wie vor 2 Jahren, nur dass das Küken damals zwei gebrochene Flügel hatte. Warum stinkt die ganze Geschichte nur zum Himmel? Schon damals lag erst die Vermutung nahe der wilde Fuchs hätte das Küken angegriffen, aber dann hätte es Bissspuren gehabt. Daher fiel ein weiterer Verdacht auf Vandalen, die nachts in den Zoo kommen, um gezielt Tiere zu quälen. Das ist für mich die plausibelste Lösung, denn wie sollte sich sonst ein gesundes Küken einfach mal eben so die Flügel brechen??? Einfach nur traurig, dass es schon wieder zu so einem tragischen Verlust gekommen ist! Und umso merkwürdiger, dass der Zoo weder darüber berichtet noch für mehr Sicherheit im Zoo bzw. Geiergehege sorgt. Spätestens nach dem zweiten Vorfall sollte doch alles genau aufgeklärt werden, um weitere Vorfälle zu verhindern und die Tiere zu schützen!?
Der Anblick vom erschöpften Papageier war herzzerreißend. Nachdem er durch den Vogelgrippe-Stress so viel Gewicht verloren hatte, dass die Tierpfleger einer Kükenaufzucht in diesem Jahr skeptisch gegenüber standen, hat er zunächst seine Kräfte geschont, um anschließend fit genug fürs Küken zu sein. 3 Monate lang machen seine Geierdame und er einen super Job, ziehen ein traumhaft süßes Küken groß und dann so eine Enttäuschung. Einfach grausam!

Die Überreste eines einst glücklichen Brutplatzes.
Offenbar wurde der Kükenverlust sofort genutzt, um die Wiese im Gehege zu mähen und den großen umgestürzten Baum zu entsorgen.
Auch bei den beiden Ausquartierten nebenan war das Gehege kaum wiederzuerkennen. Ein Baum gefällt, Unkraut gejätet, Laub gefegt und der geliebte Sitzzweig der Geier entfernt!!! Jetzt können sie nur noch auf dem Boden liegen bzw. herumlaufen, aber Sitzäste haben sie nicht mehr! Ich hoffe, dass sie bald einen neuen Sitzast mit rauer Schale bekommen, denn sonst sind Probleme mit den Geierkrallen (wie bumle foot) vorprogrammiert. Geierkrallen sind nicht dafür gemacht rund um die Uhr flach aufgestützt mit vollem Gewicht belastet zu werden!
Nach diesem bedrückenden, traurigen Besuch bei den Gänsegeiern habe ich den Zoo schnell wieder verlassen. So hatte ich mir den ersten Tag nach meiner Rückkehr nicht vorgestellt! :-(

Freitag, 11. August 2017

7. Abschied von VulPro

Am Abreisetag von VulPro habe ich nicht gearbeitet sondern mich in Ruhe von allen Geiern verabschiedet. Nicht nur von den wilden Geiern im Geierrestaurant sondern auch von den vielen Geiern in den Volieren. Manche werden vielleicht eines Tages in die Freiheit entlassen werden können. Die meisten werden wohl ihr Leben lang hier bleiben. Es besteht also die Chance auf ein Wiedersehen.
Morgens fütterten Kerri und ich das winzige Kapgeier-Küken. Es ist für mich immer wieder ein Wunder, dass ich hier die Gelegenheit bekomme Geierküken ganz aus der Nähe bewundern zu können. Und zu wissen, dass dieser kleine Mini-Geier ohne VulPro keine Chance gehabt hätte zu schlüpfen und zu überleben. Jetzt kann er bald an Geiereltern übergeben, liebevoll von ihnen großgezogen und später in die Freiheit entlassen werden. Zu diesem Zeitpunkt wird er ca. 8 kg wiegen und eine Spannweite von fast 3 m haben. Kaum zu glauben beim Anblick dieser Hand voll Geier.
Der Fischadler hat sich dieses Mal halbwegs gut benommen. Ich konnte sogar seinen Pool schrubben, ohne dass er mich angefallen hat. Auch hat er sich deutlich weniger ins Gitter gestürzt, wenn ich ein Bild von ihm machen wollte.
Die beiden Wollkopfgeier kamen mir diesmal auch etwas entspannter vor, auch wenn sie von allen Geiern nach wie vor die scheuesten sind. Wunderschöne Tiere.
Die beiden Ohrengeier waren zum Abschied nochmal richtig süß...
...und kamen an die Tür der Voliere gelaufen. Pass gut auf dich auf, mein lieber Einäugiger!
Die vielen Krüppelgeier in der offenen Voliere hatten sich vom gestrigen, stressigen Tag erholt und chillten gemütlich in der Sonne.
Ich bin schon gespannt, wie lange der süße Weißrückengeier noch in seinem Baum sitzen bleiben darf. Er scheint diesen Platz wirklich zu lieben - aber er sollte besser anfangen die Zweige runter zu hüpfen statt einen Kamikazesprung aus über 2 m Höhe zu wagen.
In der Großvoliere warten noch ein paar Geier auf ihre Auswilderung...
...und ein einsamer Ohrengeier-Mann wartet auf eine Dame.
Ansonsten vergnügten sich die Geier im Pool...
...oder genossen die Sonne. Ihr werdet mir alle fehlen!
Dem süßen Ohrengeier-Pärchen wünsche ich mehr denn je endlich einen Bruterfolg und ein süßes Ohrengeier-Küken! Vielleicht konnte ich ihnen mit dem neuen Nistmaterial einen kleinen Anstoß geben!?
Unsere vier Geier-Patienten. Die Flügelamputation ist ganz gut verheilt und der Geier wird wohl bald in die offene Voliere umziehen dürfen. Die beiden bumble foot Geier hatten eine leichte Infektion der Wunde, aber diese scheint mittlerweile besser zu verheilen. Geier Nr.4 wartet noch auf seine bumble foot OP. Gute Besserung!!!
Die drei Palmgeier und zwei Ohrengeier gönnten sich gemeinsam einen trägen Tag.
Die Kapgeier-Brutvoliere hat mir besondere Freude bereitet wegen der vielen Küken, die ich drei Wochen lang täglich beim Großwerden beobachten konnte. Geierküken sind einfach knuffig und unglaublich süß!
Bei meiner Ankunft waren sie noch flauschig weiß und jetzt wachsen ihnen bereits die ersten Federchen.
Die Black Eagle drängen sich jetzt nicht gerade auf, aber sie habe ich jeden Tag beim Füttern und auf dem Weg zum Beobachtungshaus fürs Geierrestaurant beachtet.
Die Andenkondore waren diesmal deutlich weniger aktiv als sonst. Ob es vielleicht daran liegt, dass sie durch die neue Nachbarvoliere abgeschirmter sind als sonst? Immerhin ist bei ihnen nun kein Durchgangsverkehr mehr sondern man muss erstmal um die neue Voliere herumlaufen, um zu ihnen zu kommen.
Die neue Weißrückengeier-Voliere ist klasse. Diesmal habe ich den Weißrückengeiern viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt als früher in der Großvoliere gemischt mit Kapgeiern, die irgendwie aktiver waren.
Und natürlich war es ein Highlight, dass ich mich jeden Tag um das endniedlich Weißrückengeier-Küken kümmern durfte!!!
Unglaublich, wie schnell der kleine Fratz in den drei Wochen gewachsen ist. Hätten seine Eltern in freier Natur die Nahrung verweigert, wäre er gestorben. So konnte ich zumindest ein paar Wochen dabei helfen seine Überlebenschancen zu erhalten. Hoffentlich übernehmen seine Geiereltern doch noch den Job und helfen dabei, dass er groß und stark für eine spätere Auswilderung wird!
Immerhin verbrachten beide Geiereltern einige Zeit damit das Nest zu stabilisieren und auszubauen.
Alles Gute, mein liebes Küken! Du fehlst mir jetzt schon!!!
Allen Hähnen und Hühnern wünsche ich allzeit gutes Kräääh und hoffe, dass sie Rockys Spirit aufrecht erhalten!
Auf Wiedersehen, VulPro, und tausend Dank für eine wunderschöne Zeit voller neuer Eindrücke, Erfahrungen, Freundschaft und wundervoller Erlebnisse!!!