Heute ist das jüngere Kapgeier-Küken von VulPro 11 Tage alt geworden, das ältere bereits 15 Tage. Da sich das ältere Küken in seinem hohen Autoreifen jedoch so schlecht fotografieren lässt, kommen hier erstmal nur ein paar Bilder vom jüngeren Winzling:
Mama-Geiers Kopf ist noch ganz blutverschmiert vom Aas hack. Aber für das sonst so reinliche Bad nach einem genüsslichen Aas bleibt keine Zeit, wenn man ein süßes, hungriges Küken im Nest sitzen hat. Also schnell zurück und Kükenfüttern!
Gaaanz vorsichtig ist sie dabei mit ihrem großen Schnabel. Das kleine Küken ist doch noch so zerbrechlich.
Süßes Schätzchen!!!
"Meeeeeehr!"
Damit der Calcium-Haushalt des Kükens aufgefrischt wird, gibts ein kleines Knochensplitterchen.
Einfach niedlich!!!
Samstag, 13. Juli 2013
Donnerstag, 11. Juli 2013
Duisburger Gänsegeierküken, 14 Wochen alt
Schwester sei Dank, hier wieder ein paar Fotos vom mittlerweile 14 Wochen alten Gänsegeierküken aus dem Duisburger Zoo.
Auf diesem Bild aber zunächst seine große Schwester, das Küken 2012. Wunderhübsches Geiermädel!!!
Das Küken! Nunja, mittlerweile wohl eher ein Junggeier. Prächtiges Kerlchen! Mittlerweile wurde er sogar schon berringt und die Flügel mussten gestutzt werden, da die Duisburger Geier in einem offenen Gehege leben. Seine Eltern sind fluginvalide, aber seine große Schwester bekommt die Flügel bereits seit einem Jahr regelmäßig gestutzt.
Bei diesen Prachtgeiern (hinten links: Papageier, rechts: Mama-Geier) ist es kein Wunder, dass ein Küken hübscher als das andere ist. Tolle Gene!!!
Auf diesem Bild aber zunächst seine große Schwester, das Küken 2012. Wunderhübsches Geiermädel!!!
Das Küken! Nunja, mittlerweile wohl eher ein Junggeier. Prächtiges Kerlchen! Mittlerweile wurde er sogar schon berringt und die Flügel mussten gestutzt werden, da die Duisburger Geier in einem offenen Gehege leben. Seine Eltern sind fluginvalide, aber seine große Schwester bekommt die Flügel bereits seit einem Jahr regelmäßig gestutzt.
Bei diesen Prachtgeiern (hinten links: Papageier, rechts: Mama-Geier) ist es kein Wunder, dass ein Küken hübscher als das andere ist. Tolle Gene!!!
alle Bilder © C. Stollmeier, 2013
Rocky ist Papa!!!
Mein herzlichster Glückwunsch des Tages geht an Rocky: Er ist Papa geworden!!!
Seine weiße Lieblingshenne hat ihre Eier ja leider überall in der Garage verteilt, so dass wir ihre Eier entsorgen "mussten". Seine braune Zweithenne war etwas schlauer und hat die Eier hinterm Schulungscenter von VulPro gelegt. Heute Morgen kam sie dann zum ersten Mal mit sechs winzig kleinen, flauschigen, schwarzen Küken angewatschelt.
Total winzig, nichtmal so groß wie eine Zehe von Rocky! Aber die Farbe haben sie in jedem Fall von ihm geerbt!!! Wer weiß, vielleicht werden sie ja später auch einmal genauso fett!?!?
Rocky rennt jetzt stolz und beschützerisch in ihrer Nähe herum und ist ganz aufgeregt. Dennoch passt er genauso gut auf seine weiße Lieblingshenne auf. Als diese morgens in der Garage losgezetert hat (wurde vermutlich beim erneuten Eierlegen gestört), da verließ das verfressene Vieh sogar den Futterplatz (!!!) und rannte panisch mit riesigen, stapfenden Jurassic-Park-Schritten den ganzen Weg zur Garage, nur um sie zu beschützen. So verblödet das Vieh auch häufig ist, mit solchen Aktionen stampft er sich sofort wieder in mein Herz zurück! ;-)
Nachdem er seine weiße Lieblingshenne beschützt und getröstet hatte, stapfte er aber wieder zurück, um seine winzige Kükenschar im Auge zu behalten.
Von dem ganzen Hin- und Her-Gerenne ist Rocky natürlich hungriger denn je und haut sich erstmal kräftig den Schnabel voll.
Die perfekte Haltung, um ihm einen verdienten Kick in den Hintern zu verpassen.
Aber das würde ich doch niemals übers Herz bringen! Würde ich doch nicht, oder doch? ;-) Immerhin habe ich ja noch einen Tritt gut bei ihm, nachdem er mich vor Monaten angefallen hatte.
Irgendwie sieht sein Kamm hier funky aus...
...und im nächsten Moment windschnittig. Auch dieser rote Lappen unterm Schnabel kommt hier doch richtig gut zur Geltung,.
Der braunen Henne geht es übrigens verhältnismäßig gut. Scheint nach der Paarung noch keine bleibenden Rückenschäden zu haben, obwohl Rocky dreimal zu groß und fünfmal so fett ist.
Jetzt aber genug der Lästerei, heute freue ich mich mit Rocky über seinen süßen Nachwuchs!!!
Seine weiße Lieblingshenne hat ihre Eier ja leider überall in der Garage verteilt, so dass wir ihre Eier entsorgen "mussten". Seine braune Zweithenne war etwas schlauer und hat die Eier hinterm Schulungscenter von VulPro gelegt. Heute Morgen kam sie dann zum ersten Mal mit sechs winzig kleinen, flauschigen, schwarzen Küken angewatschelt.
Total winzig, nichtmal so groß wie eine Zehe von Rocky! Aber die Farbe haben sie in jedem Fall von ihm geerbt!!! Wer weiß, vielleicht werden sie ja später auch einmal genauso fett!?!?
Rocky rennt jetzt stolz und beschützerisch in ihrer Nähe herum und ist ganz aufgeregt. Dennoch passt er genauso gut auf seine weiße Lieblingshenne auf. Als diese morgens in der Garage losgezetert hat (wurde vermutlich beim erneuten Eierlegen gestört), da verließ das verfressene Vieh sogar den Futterplatz (!!!) und rannte panisch mit riesigen, stapfenden Jurassic-Park-Schritten den ganzen Weg zur Garage, nur um sie zu beschützen. So verblödet das Vieh auch häufig ist, mit solchen Aktionen stampft er sich sofort wieder in mein Herz zurück! ;-)
Nachdem er seine weiße Lieblingshenne beschützt und getröstet hatte, stapfte er aber wieder zurück, um seine winzige Kükenschar im Auge zu behalten.
Von dem ganzen Hin- und Her-Gerenne ist Rocky natürlich hungriger denn je und haut sich erstmal kräftig den Schnabel voll.
Die perfekte Haltung, um ihm einen verdienten Kick in den Hintern zu verpassen.
Aber das würde ich doch niemals übers Herz bringen! Würde ich doch nicht, oder doch? ;-) Immerhin habe ich ja noch einen Tritt gut bei ihm, nachdem er mich vor Monaten angefallen hatte.
Irgendwie sieht sein Kamm hier funky aus...
...und im nächsten Moment windschnittig. Auch dieser rote Lappen unterm Schnabel kommt hier doch richtig gut zur Geltung,.
Der braunen Henne geht es übrigens verhältnismäßig gut. Scheint nach der Paarung noch keine bleibenden Rückenschäden zu haben, obwohl Rocky dreimal zu groß und fünfmal so fett ist.
Jetzt aber genug der Lästerei, heute freue ich mich mit Rocky über seinen süßen Nachwuchs!!!
Mittwoch, 10. Juli 2013
Kräftiges Aas hack nach der Hungerkur
Bei den folgenden Bildern bitte ganz fest an das Geierlied von "Ice Age 2" denken: "Ein Maaaaahl, glorreiches Maaaaaahl...."
Wir haben heute so saftiges Aas nach VulPro geliefert bekommen, dass selbst für die Andenkondore ein riesengroßer Brocken abfiel!
Da hat sich sogar die schüchterne Andenkondor-Dame den Schnabel vollgehauen, obwohl sie meistens eher abends isst, wenn sie sich unbeobachtet fühlt.
Viel wilder hingegen ging es in der Großvoliere mit den Kapgeiern, Weißrückengeiern, Ohrengeiern und dem Weißkopfgeier her. Weil ein Kamerateam nette Aufnahmen einer Fütterung machen wollte, wurden die Geier fünf Tage lang auf Diät gesetzt. Obwohl die Geier hier nun wirklich nicht Hunger leiden müssen und stets wohl genährt sind, wurde ihre Verzweiflung sichtlich größer. Nun endlich die Erlösung, eine saftige, frische Kuh!!!
Tauziehen mit der dicken Kuhhaut.
Ähm, wo war noch gleich die Kuh?
Glückliches, gieriges Wettfressen.
Aas hack!
Auch der Ohrengeier möchte seinen Anteil bekommen.
Eines meiner Lieblingsbilder.
Immer schön tief rein mit dem Schnabel ins Aas!
Da beißt man sich vor lauter Gier schonmal selber in den Zeh...
Ohrengeier mit rausgestreckter Zunge.
Es wird sich gegenseitig kein Bissen gegönnt.
Aber zum Glück ist genug Aas für alle da ;-)
Wir haben heute so saftiges Aas nach VulPro geliefert bekommen, dass selbst für die Andenkondore ein riesengroßer Brocken abfiel!
Viel wilder hingegen ging es in der Großvoliere mit den Kapgeiern, Weißrückengeiern, Ohrengeiern und dem Weißkopfgeier her. Weil ein Kamerateam nette Aufnahmen einer Fütterung machen wollte, wurden die Geier fünf Tage lang auf Diät gesetzt. Obwohl die Geier hier nun wirklich nicht Hunger leiden müssen und stets wohl genährt sind, wurde ihre Verzweiflung sichtlich größer. Nun endlich die Erlösung, eine saftige, frische Kuh!!!
Tauziehen mit der dicken Kuhhaut.
Ähm, wo war noch gleich die Kuh?
Glückliches, gieriges Wettfressen.
Aas hack!
Auch der Ohrengeier möchte seinen Anteil bekommen.
Eines meiner Lieblingsbilder.
Immer schön tief rein mit dem Schnabel ins Aas!
Da beißt man sich vor lauter Gier schonmal selber in den Zeh...
Ohrengeier mit rausgestreckter Zunge.
Es wird sich gegenseitig kein Bissen gegönnt.
Aber zum Glück ist genug Aas für alle da ;-)
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